BG BASKETS 2 erlegen zahnlose Bären aus Essen

Die Busladung Fans, mit denen die Essener „Bären“ nach Hamburg gereist waren, musste einen klaren 71:54 (17:8, 35:21, 57:34) Erfolg der Gastgeber erleben. Durch diesen im Kampf gegen den Abstieg so wichtigen Erfolg verlassen die BG BASKETS 2 zur Weihnachtspause die Abstiegsränge und überwintern auf Tabellenrang sechs der 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga.

Weiterlesen …

Gelassene Gastgeber erwarten bissige Essener

Der Druck auf den Hamburger Zweitligisten BG BASKETS ist durch die jüngste Heimspiel-Niederlage gegen ALBA Berlin nicht geringer geworden. Dennoch herrscht bei den rollenden Korbjägern von der Elbe Zuversicht vor dem am Sonnabend anstehenden Duell mit den „Hot-Rolling-Bears Essen“. Hochball ist um 15 Uhr in der Sporthalle des Helmut-Schmidt-Gymnasiums in der Krieterstraße 5 (Hamburg-Wilhelmsburg).

Weiterlesen …

Etliche Ausreden nach der ALBA-Partie

Große Enttäuschung bei der Zweiten der BG BASKETS. Gegen ALBA Berlin verspielten die Nordlichter binnen 10 Spielminuten eine Neun-Punkte-Führung und unterlagen am Ende 46:50 (14:11, 28:25, 42:33). In der Tabelle der 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga kostet diese unnötige Niederlage einen Rang und bedeutet zugleich, dass der Wind jetzt rauer weht im Abstiegskampf.

Weiterlesen …

Erfolg im Kellerduell der 2. Liga

In der richtungsweisenden Partie der 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga, in dem sich Aufsteiger BG BASKETS 2 und die Ahorn Panther aus Paderborn gegenüberstanden, war zunächst Nervosität trumpf. Die Hamburger fanden jedoch schneller in die Spur als die Gäste und siegten am Ende unangefochten und verdient 58:44 (15:9, 31:15, 44:27). Durch diesen Erfolg verlassen die Hanseaten zumindest vorerst die Abstiegsränge.

Weiterlesen …

Klare Niederlage beim Aufstiegsaspiranten

Auch beim ersten Auswärtsspiel stand Zweitliga-Aufsteiger BG BASKETS 2 am Ende mit leeren Händen da. Die Rollstuhlbasketballer von der Elbe verkauften sich bei der 47:82 (14:16, 24:30, 33:48) Niederlage in Rahden über weite Strecken teuer und streckten bis zum Ende hin nie die Waffen. Im Laufe der Partie musste der Liganeuling allerdings dem Tempo der Nordrhein-Westfalen Tribut zollen.

„Bei uns kommen augenblicklich zwei Sachen zusammen: Wir sind noch zu naiv für diese Liga und es rächt sich, dass wir keine kontinuierliche Saisonvorbereitung hatten“, analysiert Trainer Bernd Eickemeyer. Seine Aufgabe wird es in den kommenden Wochen sein, diverse individuelle Defizite aufzuarbeiten und das Zusammenspiel in Offensive und Defensive weiter zu harmonieren. Gegen die übermächtigen Rahdener mussten sich die rollenden HSV-Korbjäger allein auf ihre kämpferischen Tugenden verlassen.

Das klappte zunächst denn auch – jedoch nur etwas mehr als 10 Minuten: Nach ausgeglichenem ersten Viertel, setzten sich die Gastgeber ab der 12. Spielminute durch eine harte aber regelkonforme Verteidigungsarbeit und schnelles Offensivspiel ab. Die Hamburger kamen nur noch selten auf gute Schusspositionen. Und wenn ein Gästespieler dann zum Abschluss kam, foulten die Hausherren konsequent. Von der Linie dann ließen die Baskets gerade in dieser Spielphase etliche Punkte liegen, so dass der Rückstand von Minute zu Minute deutlicher wurde. Über die ganze Spielzeit hinweg war die Freiwurfquote der Baskets-Zweiten mit 24 Prozent erneut schwach.

In den dritten Abschnitt starteten die Hanseaten mit einer fünfminütigen Offensivflaute, die die Weichen für die jetzt stürmisch aufspielenden Rahdener endgültig auf Sieg stellten. Coach Eickemeyer resümiert: „Erfreulich war, dass wir auch bei diesem klaren Rückstand nicht aufgesteckt haben, wie noch in der Vorwoche gegen Warendorf.“ Für die Baskets 2 spielten: Niklas Neuroth (16), Stephan Pauli (14), Dirk Thalheim (8), Philipp Vogel (3), Maya Lindholm, Karim Drews, Jan Wienk (je 2) und Nicole Seifert.

Pin It on Pinterest