Osnabrücks Holländer zu schnell für BG Baskets 2

Die Euphorie nach dem klaren Auftaktsieg der Vorwoche wusste der RSC Osnabrück schnell zu dämpfen. Nach gutem Start in die Partie und einer 5-Punkte-Führung zur ersten Viertelpause drückten die Gäste das Gaspedal kräftig durch und drehten das Ergebnis zu ihren Gunsten. Trotz der am Ende verdienten 52:69 (15:10, 27:31, 39:52) -Niederlage bleibt die Zweite der BG Baskets Hamburg auf Rang drei der 2. Bundesliga Nord.

Zum zweiten Viertel wechselte Osnabrücks Coach Frits Wiegmann Bo Kramer ein und brachte damit noch mehr Tempo auf das Parkett. Jetzt hatten es die Hamburger mit gleich drei Niederländischen Nationalspielern zu tun: Neben Kramer (Damen) spielt Amy Kaijen (Damen) und Quinten Zantinge (U22) für Osnabrück. „Das fühlte sich an, als hätten die Gäste den Turbo gezündet und wir stehen mit durchdrehenden Reifen im Modderloch“, berichtet Hamburgs Trainer Bernd Eickemeyer. In der Folge präsentierte sich die Hamburger Verteidigung zusehends löcheriger und die Foulbelastung der Baskets-Akteure stieg rapide an. Durch einen 7:0-Lauf Mitte des zweiten Viertels wechselte die Führung zugunsten Osnabrücks.

Die rollenden Korbjäger von der Elbe kämpften zwar verbissen um den Anschluss, doch mit dem hohen Tempo der Osnabrücker Offensivaktionen kamen sie nicht zurecht. Zudem wurde das eigene Offensivspiel über weite Strecken nicht mit der gewohnten Überzeugung vorgetragen. Für die Baskets spielten Dirk Thalheim (17), Niko Classen (15), Ahmet Coskun (6), Niklas Neuroth, Maya Lindholm (je 4), Philipp Vogel (3), Jan Wienk (2), Jann Kromminga (1), Esther Bode und Stephan Pauly.

Am kommenden Wochenende reist die Zweite der BG Baskets Hamburg nach Paderborn. Dort trifft sie am Sonnabend (13 Uhr) in der ersten Runde des DRS-Pokals auf den gastgebenden Regionalligisten. Wird die Partie gegen Paderborn gewonnen, geht es fünf Stunden später gegen den Sieger der zweiten Erstrundenpartie in Ostwestfalen, die Osnabrück und die RSB Thuringia Bulls austragen. Die Thüringer sind der augenblicklich unangefochtene Tabellenprimus der ersten Bundesliga. „Spätestens gegen die ‚Bulls‘ wird in diesem Jahr für uns Schluss sein im Pokal“, weiß denn auch Coach Eickemeyer. Dennoch haben sich die Hamburger ein Ziel gesteckt: Vom Erfurter Starensemble nicht dreistellig abgefertigt zu werden.

Gelungener Saisonauftakt am Rhein für die BG Baskets 2

Während die Ligakonkurrenten teilweise schon drei oder mehr Partien gespielt haben, starteten die Zweitliga-Rollstuhlbasketballer der BG Baskets Hamburg erst vergangenen Sonnabend in Köln in ihre zweite Spielzeit. Wenn auch spät, dafür umso fulminanter war denn auch der Einstieg in die Saison 2017/18: Die Hanseaten setzten sich gegen den Aufsteiger aus der Domstadt unangefochten 62:32 (16:10, 32:16, 44:26) durch.

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Spielabsage: Fehlstart in die Saison

Allem Optimismus zum Trotz, die Zweite der BG Baskets musste am Freitagabend die Auftaktpartie in der 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga absagen. In der Sporthalle des Helmut-Schmidt-Gymnasiums streikte die Elektrik. Dieses wertet Spielleiter Dietmar Schlegel als „höhere Gewalt“ – Die Begegnung mit dem ASV Bonn wird dementsprechend neu angesetzt. „Glücklicher Weise konnten wir den Bonner Trainer gegen 20.30 Uhr erreichen“, berichtet BGB-Coach Bernd Eickemeyer. Da waren seine Spieler gerade dabei den Mannschaftsbus zu beladen. Auch das Schiedsrichter-Trio, das ebenfalls mehrere hundert Kilometer Anreise vor sich gehabt hätte, wurde unmittelbar informiert, so dass diese Absage zumindest keine Kosten für die Hamburger bedeutet. Nachdem die erste Verärgerung ob dieser Umstände bei der Truppe um Kapitän Dirk Thalheim verflogen war, blicken die Hamburger jetzt voran. Nach jetzigem Stand verschiebt sich der Saisonauftakt auf den 28. Oktober. Dann geben die Hansestädter ihre Visitenkarte bei der Zweiten der Köln 99ers ab.

Baskets-Reserve erkämpft die Punkte in Essen

Zwar ging es sportlich nur noch um die sogenannte goldene Ananas, als die Zweite der BG Baskets und die „Hot Rolling Bears“ Essen zum letzten Saisonspiel in der 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga aufeinandertrafen. Das prestigeträchtige Duell der letztjährigen Aufsteiger entschieden die Hamburger 42:40 (12:6, 28:16, 34:31) für sich. In der Abschlusstabelle belegen die Baskets Rang fünf vor Essen. Absteigen müssen die Panther aus Paderborn und ALBA Berlin.

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Meister United bestraft blutleeren Auftritt

Zum letzten Heimspiel der Saison 2016/16 hatte Rollstuhlbasketball Zweitligist BG Baskets 2 trat Tabellenführer und Aufsteiger Hannover United in Wilhelmsburg an. Die Vorzeichen vor der Partie beim Tabellenfünften waren eindeutig. Und genauso bestritten die Hamburger auch diese Begegnung: Ohne Spannung und mit wenig Siegeswillen unterlag der Aufsteiger von der Elbe den Leinestädtern klar 45:71 (10:15, 18:36, 26:56).

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BG Baskets II lassen etliche leichte Punkte liegen

Gegen den Tabellendritten aus Osnabrück haben sich die BG Baskets 2 quasi selbst geschlagen. Das Duell Fünfter gegen Dritter in der 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga war leider nur ein Viertel lang wirklich spannend. Am Ende mussten die Hanseaten ihrer über die ganze Partie schwachen Trefferquote Tribut zollen und unterlagen klar 58:74 (17:18, 27:38, 40:60).

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Nervenstarke Hamburger bezwingen Paderborn

Fünf Spieltage vor Saisonende sorgt die Zweite der BG Baskets bereits für eine Vorentscheidung im Abstiegskampf der 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga. Bei den „Ahorn Panthern“ in Paderborn gewinnen die Hamburger souverän 63:45 (12:7, 30:17, 48:31) und hinterlassen ein frustriertes Gastgeberteam in der „Lise-Meitner-Sporthalle“, das langsam für die Regionalliga planen muss.

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